„Götterdämmerung“ ab jetzt online!

Axel Kobers Ersteinspielung von Wagners „Ring“-Zyklus ist abgeschlossen. Die fantastischen Duisburger Philharmoniker begleiten ein ebenso großartiges Ensemble, bestehend aus Sängern wie KS Linda Watson, Jochen Schmeckenbecher, Corby Welsh oder Sami Luttinen. Am 28. Juli veröffentlichte CAvi-music als exklusiver Labelpartner den Live-Mitschnitt der „Götterdämmerung“. Die vier Tracks sind über alle weltweit bekannten Streaming- und Download-Plattformen (iTunes, Spotify, Qobuz etc.) abrufbar. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Aus dem Editorial von GMD Axel Kober:

Am Rhein beginnt und endet Richard Wagners Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“, am Rhein erträumte sich der Komponist bereits 1851 die Uraufführung seines ebenso visionären wie monumentalen Werks. Auch wenn Wagners Festspielpläne in einem ganz anderen Teil Deutschlands in Erfüllung gehen sollten, ist und bleibt die Aufführung eines „Ring am Rhein“ stets etwas Besonderes.
Und wo ließe sich dieser besser verwirklichen als an der Deutschen Oper am Rhein? 

Zwei Städte, zwei Orchester, zwei Sängerbesetzungen – mit dem fantastischen Sängerensemble der Rheinoper sowie den beiden herausragenden Orchestern der Duisburger Philharmoniker und der Düsseldorfer Symphoniker an ihren beiden Spielstätten in Duisburg und Düsseldorf waren die Rahmenbedingungen gesetzt. Der „Ring am Rhein“ in der szenischen Interpretation von Dietrich W. Hilsdorf nahm unter meiner musikalischen Leitung ab Juni 2017 nach und nach Gestalt an.

Der erfolgreiche Abschluss der knapp zweijährigen musikalischen und szenischen Zusammenarbeit sollte am Ende der Saison 2018/19 jeweils eine Aufführung des kompletten „Ring“-Zyklus an beiden Spielstätten bilden. Doch wenige Wochen vor der Premiere der „Götterdämmerung“ flutete eine defekte Sprinkleranlage das Theater Duisburg. Ein Wasserschaden machte die szenische Vollendung des Duisburger „Ring“ zunächst zunichte.